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Feb 21

Bitte jetzt keine Bärenlasagne aus der Region

Just vor der Abstimmung im Bündnerland zu möglichen olympischen Spielen 2022 haben Jäger der Bündner Bevölkerung und auch dem IOC eine sicherheitstechnische Machtdemonstration geliefert und den renitenten Problem- und Risikobären M13 erlegt. So die einigermassen offizielle Version. Doch bereits kursieren erste inoffizielle Verschwörungstheorien.

Die zuständigen Behörden vor Ort hatten vor der Erstürmung der Bärenvilla stundelange Verhandlungen auf bärisch (nicht bayrisch) mit M13 geführt. Dieser wollte sich aber weder als Olympia-Maskottchen 2022 zur Verfügung stellen, noch auf das Reissen von Schafen verzichten. Alternativ hätten ihm die Bündner gar fünf Portionen Pferdelasagne pro Tag gratis zur Verfügung gestellt. M13 forderte aber „nur“ Fertiggerichte mit CH Fleisch ohne Zusatzstoffe. Aufgrund der anstehenden finanziellen Aufwendungen für Olympia 2022 konnten die Bündner nicht auf diese Forderung eingehen. Als letzten Trumpf boten die Bündner M13 ein Exil im Bärengraben an. Der Problem- und Risikobär wollte aber weder sein Revier mit anderen teilen noch mit „ausländischen Bären“ in einer gemeinsamen Unterkunft zubringen. So nahm das Drama seinen Lauf.

Die Spezialeinheit Bär 22 wurde vom VBS angefordert und die Spezialisten hatten keine Mühe, den renitenten Bären innert kürzester Zeit zu überwältigen. Unglücklicherweise traf die Hellebarde M13 tödlich. Was mit dem Risiko- und Problembären nun passieren wird, ist noch nicht geklärt. Eine Bärenlasagne jedenfalls, scheint eher ausgeschlossen. Da M13 keine Herkunftspapiere auf sich trug, könnte seine genaue Herkunft auch nicht deklariert werden.

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