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Mrz 08

Neuer Skandal – Ostereier nicht vom Osterhasen

Nach falsch deklarierten Bio-Eiern, veredelter Rind-Lasagne mit Pferdefleisch, nun kurz vor Ostern eine neuer Lebensmittelskandal. Erstmals hat ein Osterhase vor laufenden Kameras eingestanden, dass ein erheblicher Anteil der Ostereier gar nicht von ihm stammen würde. Zuvor wurde der Hase tagelang vom geheimen Schweizer Geheimdienst verhört, bis er endlich ein umfassendes Geständnis ablegte. Die Osterhasen hätten schliesslich einen Gesamtarbeitsvertrag und würden nicht wie ihre chinesischen Kollegen während dreier Monate vor Ostern 7 Tage à 24h arbeiten wollen. Auch seien sie nicht mehr bereit, leistungssteigernde Präparate, welche ihre Gesundheit gefährden würden, einzunehmen.

Bereits fordern einige Politiker die Ausweisung der Osterhasen aus der Schweiz. SVP Politiker wiesen darauf hin, dass wenn die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative nicht von bösen Langohren hintertrieben worden wäre, der Osterhase sofort ausgewiesen werden könnte. Nach noch unbestätigten Quellen lässt sich das Heimatland des Osterhasen aber nicht genau bestimmen, was eine Ausschaffung verunmöglicht. Gleichzeitig riefen bereits eifrige Konsumenten dazu auf, keine Ostereier mehr zu kaufen und stattdessen auch während Ostern auf die Alternative Hühnereier zurückzugreifen. Derweil sind die Aktien am New Rabbit Market wie angeknabberte Rüebli in den Keller geschossen.

Bereits machen neuerliche Verschwörungstheorien zum Christkind die Runde. Den Gerüchten nach soll das Christkind gar nicht existieren. Würden sich diese Gerüchte als wahr erweisen, Rabbitleaks wäre ein laues Lüftchen dagegen. Aber was sollen wir denn noch glauben? Bundesrat Mike Shiva hat in seiner ersten Stellungnahme versprochen, die ganze Angelegenheit lückenlos aufzuklären. Für besorgte Bürger sei eine 0900 Nummer eingerichtet worden und eines könne er versichern, der Anruf sei bestimmt nicht gratis. Darauf lässt sich doch aufbauen.

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